“Velo-Kat” Wasserfahrrad

Eine neue Dimension der Mobilität auf dem Wasser:

>  Dynamisch –
durch leistungsstarke Antriebstechnik mit Propeller

>  Komfortabel –
durch ergonomischen Sitz mit Kopfstütze

>  Sicher und bedienungsfreundlich –
durch präzise Steueranlage und Katamaran-Bauweise (kentersicher, kippstabil …)

>  Große Reichweite  –
auf Wanderfahrten ähnlich wie geübte Kanuten….

 

(Auf Testfahrt mit dem ersten Funktionsmodell)


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Wir bringen das Fahrrad aufs Wasser

Wir befassen uns mit der Entwicklung und Fertigung von Wasserfahrrädern, Tretbooten mit Pedalantrieb und anderen Wasserkleinfahrzeugen unterschiedlicher Bauart. Unser aktuelles Projekt ist ein Katamaran mit fahrradähnlichem Pedalantrieb und einer langen Propellerwelle. Unser Anspruch: Die optimale Verbindung aus Fahrrad und Boot

Aktueller Stand des Projekts
Nachdem wir mehrere Funktionsmodelle  gebaut und diverse Bauarten für Antrieb, Steuerung und Sitzposition getestet haben, entsteht jetzt ein Prototyp, der schon möglichst große Übereinstimmung mit dem Serienmodell haben wird.

(Das Bild zeigt unser aktuelles Funktionsmodell in voller Fahrt)


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Die Grundidee für unser Waterbike –

ist ein Wasserfahrzeug, das für längere Strecken auf Seen geeignet ist. Es soll auch auf Flüssen mit geringer Strömung und ausreichend Tiefgang einsatzfähig sein. Ganz wichtig ist auch eine einfache Transportmöglichkeit.

Rümpfe/Schwimmkörper
Erste Voraussetzung für transportable Schwimmkörper ist die Möglichkeit des „Kleinmachens“. Da für gute Fahreigenschaften und potentielle Geschwindigkeit eine gewisse Mindestlänge und für eine möglichst hohe Kippstabilität auch eine Mindestbreite erforderlich sind, ist die Katamaranbauweise (Zweirumpf-Boot) die optimale Lösung. Um zwei Katamaran-Rümpfe auf Transportmaß zu bringen, sind luftgefüllte Schwimmkörper (Schlauchrümpfe) eine ideale Grundlage. In der HPB-Szene (Human Powered Boats) gibt es diverse Bauarten, die ebenfalls auf Schlauchrümpfen aufbauen. Allerdings besten bei den HPB Wettbewerbs-Wasserfahrrädern grundlegende Unterschiede hinsichtlich der physikalischen Gegebenheiten zu einem Touren-Konzept: Insbesondere sind die Wettbewerbs-HPB dafür ausgelegt, aus der Verdrängung ins Gleiten zu kommen (Foil-Technik). Das ist ein faszinierendes Prinzip. Für ein Wasser-Fahrrad mit Toureneigenschaften ist die Foil-Technik jedoch nicht geeignet. Von daher sind aufblasbare Schwimmkörper, wie sie teilweise in der HPB-Szene verwendet werden, leider für unseren Einsatzzweck nicht geeignet. Von daher haben wir uns tiefer in die Materie eingearbeitet. Dabei haben wir auch die Möglichkeit von teilbaren Rümpfen aus Faserverbundwerkstoffen in Betracht gezogen. Nach Abwägung der Für und Wider war unsere Entscheidung für die Entwicklung eigener Inflatable-Rümpfe aber eine klare Sache.

Sitz und Sitzposition
Hin und wieder sieht man Wasserfahrräder mit einer herkömmlichen (aufrechten) Fahrrad-Sitzposition mit Sattel und Lenker. Daraus resultiert ein hoher Schwerpunkt und man sitzt immer in „Tretposition“. Für uns stand von Beginn an fest, dass ide Möglichkeit für entspanntes Zurückzulehnen und gemütliches Dahinzutreiben unabdingbare Voraussetzung für unser „Tetboot“ sein muß. Daher haben wir uns für eine ergonomische Liegerad-Sitzposition entschieden. Der Sitz muss außerdem atmungsaktiv sein. Weiterer Vorteil einer Liegerad-Sitzposition ist der geringe Luftwiderstand. Dadurch erhöht sich die mögliche Geschwindigkeit und der Energiebedarf ist geringer.

(Komfortabler Bespann-Sitz mit Kopfstütze)
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Aufbau:
Als Aufbau haben wir uns für ein Rohrgestell aus Aluminium entschieden. Dieser Rahmen wird mit einfachen Mitteln zerlegbar sein.

Antriebstechnik
Die Treteinheit besteht ausschließlich aus Fahrradbauteilen. Bei der Propellerwelle ermöglicht eine gelenkige Konstruktion Ausweichbewegungen, um bei Grundberührung bzw. Landgang keinen Schaden anzurichten.
Wir testen verschiedene Propeller, um für unterschiedliche Ansprüche (sportlich, moderat usw.) die entsprechenden Bauteile anbieten zu können.

Kauf-Interessenten
Derzeit können wir noch keine Aussage über Preis und Beginn der Herstellung machen. Interessenten können sich jedoch vormerken lassen – schicken Sie uns einfach eine E-Mail an –
hk(at)ing-werkstatt.de, dann werden wir Sie fortlaufend informieren.

Mit Fahrradtechnik über das Wasser gleiten